PDF-Tools
JPG in PDF umwandeln
Kurzantwort
Macht aus einem oder mehreren Bildern ein PDF mit einer Seite je Bild. Das Tool nimmt JPG, PNG, WebP und HEIC vom iPhone an, Reihenfolge, Seitengröße und Rand legst du selbst fest. Dein Browser erstellt das PDF, die Bilder werden dafür nicht hochgeladen.
Aktualisiert am
Bilder in PDF umwandeln
Ändere die Reihenfolge, indem du eine Zeile am Griff ziehst oder die Pfeile nutzt.
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In 4 Schritten
So funktioniert es
Zieh deine Bilder in das Feld oder wähle sie über „Dateien auswählen“ aus. Weitere Bilder kannst du später dazulegen.
Bring die Bilder in die richtige Reihenfolge. Zieh eine Zeile am Griff an ihren Platz oder nutze die Pfeile neben dem Namen.
Wähle Seitengröße und Rand. Voreingestellt sind A4 und ein schmaler Rand.
Klick auf „PDF erstellen“ und lade die Datei herunter.
Hintergrund
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Wofür du Bilder in ein PDF packst
Viele Formulare und Portale nehmen nur PDF an. Das betrifft Anträge bei Behörden, Unterlagen für die Krankenkasse oder Belege für die Steuererklärung. Hast du die Papiere mit dem Handy fotografiert, machst du daraus hier ein PDF mit einer Seite je Foto.
Auch mehrseitige Dokumente entstehen so. Fotografiere jede Seite eines Vertrags oder eines Zeugnisses einzeln und bring die Bilder in die richtige Reihenfolge. Heraus kommt eine Datei, die du wie ein gescanntes Dokument verschicken kannst.
Seitengröße und Rand
A4 ist das übliche Format in Europa und für fast jeden Ausdruck richtig. US-Letter brauchst du für Empfänger in den USA oder in Kanada. Bei „Wie das Bild“ richtet sich jede Seite nach ihrem Bild. Ohne Rand gibt es dann keine weißen Streifen, mit schmalem Rand bleibt ringsum ein 10 mm breiter weißer Rahmen. Das passt zu Fotos und Grafiken, die niemand ausdrucken muss.
Der schmale Rand hält 10 mm Abstand zur Blattkante. Viele Drucker kommen nicht bis ganz an den Rand und schneiden sonst ein Stück ab. Ohne Rand füllt das Bild die Seite so weit, wie sein Seitenverhältnis es zulässt. Für eingescannte A4-Seiten ist das die beste Wahl.
Was mit deinen Fotos passiert
Ein PDF kann JPG-Dateien unverändert aufnehmen. Deshalb übernimmt das Tool JPG-Fotos ohne neue Kompression, die Qualität bleibt genau gleich. Hochkant-Fotos dreht es dabei im PDF, die Bilddaten fasst es nicht an. PNG, WebP und HEIC wandelt es vorher in JPG um. Bei Fotos sieht man davon nichts. Bei Bildschirmfotos mit feiner Schrift können an den Kanten leichte Spuren entstehen.
Fotos tragen oft mehr Informationen mit sich, als man denkt. In den EXIF-Daten stehen Aufnahmezeit, Kameramodell und bei Handyfotos meist der genaue Ort. Das Tool nimmt nur Bilddaten und Farbprofil ins PDF mit, diese Angaben bleiben zurück. Wer das PDF bekommt, erfährt also nicht, wo du die Fotos gemacht hast.
Warum ohne Upload
Fotografierte Dokumente zeigen oft Ausweisnummern, Kontodaten oder Diagnosen. Dieses Tool verarbeitet sie in deinem Browser, ein Server bekommt sie nicht zu sehen. Du kannst das selbst nachprüfen. Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers und sieh dir beim Erstellen die Netzwerkanfragen an. Keine davon enthält deine Bilder.
Formate und Grenzen
Gut zu wissen
- Jedes Bild bekommt eine eigene Seite, in der Reihenfolge der Liste. Ein Bild im Querformat landet auf einer Seite im Querformat, alle anderen auf einer Seite im Hochformat.
- Das Tool passt jedes Bild in die Seite ein und setzt es in die Mitte. Das Seitenverhältnis bleibt gleich. Weicht es von dem der Seite ab, bleibt an zwei Seiten ein weißer Streifen. Der schmale Rand ist 10 mm breit.
- Bei „Wie das Bild“ richtet sich jede Seite nach ihrem Bild. Das Tool rechnet dabei mit 96 Pixeln pro Zoll, wie ein Browser bei 100 %. Ein Foto mit 4032 × 3024 Pixeln ergibt so eine Seite von etwa 107 × 80 cm. Mit schmalem Rand kommen ringsum 10 mm Weiß dazu, ohne Rand hat die Seite genau das Format des Bilds. Zum Drucken lässt du sie vom Druckprogramm auf das Papier einpassen.
- JPG-Fotos übernimmt das Tool, ohne sie neu zu komprimieren, auch hochkant aufgenommene. Aus der Datei behält es nur, was zum Anzeigen nötig ist, also Bilddaten und Farbprofil. Aufnahmeort (GPS), Aufnahmezeit, Kameramodell, Vorschaubilder und alle anderen Zusatzdaten lässt es weg.
- PNG, WebP und HEIC wandelt das Tool vorher in ein JPG in hoher Qualität um (Stufe 92 von 100), ohne Metadaten. Ein JPG, das sich nicht sauber lesen lässt, etwa nach einem abgebrochenen Download, wandelt es genauso um.
- Fotos, die das Handy hochkant aufgenommen hat, stehen im PDF aufrecht. Bei JPGs legt das Tool das Bild dafür gedreht auf die Seite, die Bilddaten bleiben unverändert. Bei JPGs kommt auch ein Farbprofil wie Display P3 mit ins PDF, damit PDF-Programme die Farben wie der Bildbetrachter zeigen. HEIC-Fotos rechnet das Tool beim Umwandeln nach sRGB um.
- Transparente Stellen in PNG-, WebP- und HEIC-Bildern werden weiß. Von animierten Bildern übernimmt das Tool nur das erste Bild.
- Safari ab Version 17 sowie iPhone und iPad ab iOS 17 öffnen HEIC-Fotos direkt im Browser. In anderen Browsern lädt das Tool beim ersten HEIC-Foto einmalig einen Decoder von unserer Website, deine Fotos bleiben dabei auf dem Gerät.
- Im PDF stecken die Bilder als Bilder. Text auf fotografierten oder gescannten Seiten lässt sich darin nicht markieren oder durchsuchen, dafür bräuchte es eine Texterkennung.
- Ob eine Datei ein Bild ist, erkennt das Tool an ihrem Inhalt. Andere Dateien wie PDFs oder Word-Dokumente lehnt es mit einem Hinweis ab.
- Ein PDF nimmt bis zu 500 Bilder mit zusammen 300 MB auf, auf iPhone und iPad bis zu 200 Bilder und 100 MB. Die Bilder, die das Tool dafür umwandelt, vor allem PNG, WebP und HEIC, dürfen zusammen 1.000 Megapixel haben, auf iPhone und iPad 300 Megapixel. Ein Bild, das darüber hinausgeht, lehnt das Tool mit einem Hinweis ab.
- PNG-, WebP- und HEIC-Bilder mit mehr als 50 Megapixeln verkleinert das Tool auf diese Größe. Auf iPhone und iPad verkleinert es schon alles über 16 Megapixel auf 16 Megapixel. Über 100 Megapixel, auf iPhone und iPad über 50 Megapixel, lehnt es diese Bilder ab. JPGs übernimmt es in der Regel unverändert in voller Größe.
- Das fertige PDF darf bis zu 300 MB groß werden, auf iPhone und iPad bis zu 100 MB.
Wie mache ich aus mehreren Fotos ein PDF?
Wähle alle Fotos auf einmal aus oder leg sie nacheinander ab. Jedes landet auf einer eigenen Seite, und zusammen ergeben sie eine einzige PDF-Datei. Die Reihenfolge der Liste ist die Reihenfolge der Seiten.
Wie ändere ich die Reihenfolge der Seiten?
Verschieb die Bilder in der Liste. Mit Maus oder Finger ziehst du eine Zeile am Griff an ihren neuen Platz. Per Tastatur erreichst du mit der Tabulatortaste die Pfeile neben jedem Namen. Das oberste Bild wird Seite 1.
Wie mache ich aus iPhone-Fotos ein PDF?
Tipp auf dem iPhone in Safari auf „Dateien auswählen“ und markier die Fotos unter „Fotomediathek“. Das Format HEIC nimmt das Tool direkt an. Auf dem iPhone selbst verkleinert es HEIC-Fotos über 16 Megapixel auf 16 Megapixel, etwa die 24-Megapixel-Aufnahmen neuerer iPhones. Für Ausdrucke bis A4 reicht das gut. JPGs übernimmt es in der Regel in voller Größe. Brauchst du HEIC-Fotos in voller Größe, erstell das PDF am Computer, dort gehen bis zu 50 Megapixel.
Kann ich so meine Bewerbungsunterlagen als ein PDF verschicken?
Ja, das klappt gut mit Unterlagen, die du nur auf Papier hast. Scanne oder fotografiere jede Seite, leg die Bilder in der richtigen Reihenfolge ab und erstelle das PDF in A4. Liegen Anschreiben und Lebenslauf schon als PDF vor, hängst du die Zeugnisse danach mit „PDF zusammenfügen“ an. Achte auf die Dateigröße, viele Portale erlauben nur wenige Megabyte.
Wie groß wird das PDF?
Etwa so groß wie alle Bilder als JPG zusammen. Seitengröße und Rand ändern daran nichts. JPG-Fotos behalten ihre Größe, HEIC-Fotos werden als JPG meist deutlich größer. Brauchst du eine kleinere Datei, speichere die Fotos vorher mit „Bilder umwandeln“ als JPG in niedrigerer Qualität.
Werden meine Bilder dafür hochgeladen?
Nein. Dein Browser wandelt die Bilder um und schreibt das PDF auf deinem Gerät. Von unserer Website holt er nur Programmteile wie den HEIC-Decoder, deine Fotos schickt er nirgendwohin.
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