Läuft im Browser · kein Upload

Bild-Tools

JPG in WebP umwandeln

Kurzantwort

Wandelt JPG-Fotos in WebP um, das Format, mit dem Websites Bilder kleiner ausliefern. Den Qualitätswert legst du selbst fest, und die Fotos bleiben auf deinem Gerät.

Aktualisiert am

JPG zu WebP

  • Lokal im Browser

    Dein Browser wandelt die Dateien selbst um.

  • Kein Upload

    Deine Dateien bleiben auf deinem Gerät.

  • Ohne Anmeldung

    Du brauchst kein Konto und keine E-Mail-Adresse.

  • Keine Cookies

    Darum gibt es hier auch kein Cookie-Banner.

In 4 Schritten

So funktioniert es

  1. Leg mit dem Regler die Qualität fest, bevor du Dateien hinzufügst. Voreingestellt ist 85.

  2. Zieh deine JPG-Fotos in das Feld oder öffne sie über „Dateien auswählen“.

  3. Vergleiche in der Ergebnisliste die neue Dateigröße mit dem Original.

  4. Lade die WebP-Dateien herunter, bei vielen Fotos am besten als ZIP.

Hintergrund

Mehr erfahren

Warum WebP für Websites

Jedes Foto auf einer Website muss erst geladen werden, bevor Besucher es sehen. WebP speichert Fotos bei vergleichbarer Bildqualität meist kleiner als JPG. Die Seite lädt dadurch schneller, was man vor allem auf dem Smartphone mit schwachem Netz merkt. PageSpeed Insights weist deshalb auf große JPG-Bilder hin und schlägt moderne Formate wie WebP vor.

Alle aktuellen Browser zeigen WebP an. WordPress nimmt WebP-Uploads seit Version 5.8 an, und auch viele Shopsysteme und Baukästen kommen mit dem Format zurecht.

Wie viel kleiner wird die Datei?

Eine feste Zahl gibt es nicht. Das Ergebnis hängt vom Motiv ab, von den Abmessungen und davon, wie stark das JPG schon komprimiert war. Die Ergebnisliste zeigt dir für jede Datei die neue Größe. Ist das WebP kaum kleiner oder sogar größer, war das JPG vermutlich schon stark komprimiert. Dann senk die Qualität ein Stück oder behalte das JPG.

Vom Original ausgehen

JPG und WebP sind beide verlustbehaftet. Jede Umwandlung komprimiert das Bild also ein zweites Mal. Nimm deshalb möglichst das Original aus Kamera oder Smartphone. Ein JPG, das schon mehrfach bearbeitet und gespeichert wurde, hat bereits Qualität verloren. Mit Qualität 85 bleiben Fotos für die Website in aller Regel sauber. Große Titelbilder kannst du mit etwas niedrigerer Qualität testen und das Ergebnis am Bildschirm vergleichen.

Was mit den Fotodaten passiert

Im WebP stehen keine EXIF-Daten mehr. Aufnahmedatum, Kameramodell und GPS-Position landen also nicht auf deiner Website. Für Veröffentlichungen ist das meist erwünscht. Als Archiv für deine Fotosammlung taugt das Ergebnis deshalb nicht, denn das Aufnahmedatum fehlt. Heb die Original-JPGs auf.

Hochkant aufgenommene Handyfotos speichern ihre Drehung oft nur als EXIF-Angabe. Das Tool dreht die Pixel vorher richtig, damit das WebP nicht auf der Seite liegt.

Formate und Grenzen

Gut zu wissen

  • Ausgangsformat ist hier JPG, Ziel ist WebP. PNG-, WebP- und HEIC-Dateien nimmt das Tool ebenfalls an.
  • Die WebP-Qualität steht anfangs auf 85. Der Regler reicht von 1 bis 100 und gilt für alle Dateien, die du danach hinzufügst.
  • Fotos mit großem Farbraum wie Display P3 rechnet das Tool in sRGB um. Sehr kräftige Farben können dabei etwas flacher wirken.
  • Die EXIF-Ausrichtung wendet das Tool auf die Pixel an. Alle übrigen EXIF-Daten einschließlich GPS fehlen im WebP.
  • Ein Bild darf bis zu 50 Megapixel haben, auf iPhone und iPad bis zu 16 Megapixel. Größere Bilder lehnt das Tool mit einem Hinweis ab.
  • Alle fertigen Bilder zusammen dürfen bis zu 512 MB groß sein, auf iPhone und iPad bis zu 192 MB. Diese Grenze gilt auch für das ZIP.

FAQ

Häufige Fragen

Deine Frage ist nicht dabei? Schreib uns

Wie viel kleiner wird mein Foto als WebP?

Das hängt vom Bild ab, eine feste Prozentzahl lässt sich nicht nennen. Prüf die Größe in der Ergebnisliste. Wird das WebP nicht spürbar kleiner, senk die Qualität ein wenig oder bleib beim JPG.

Ich habe die Qualität geändert, aber das Ergebnis bleibt gleich. Warum?

Der Regler gilt für Dateien, die du nach der Änderung hinzufügst. Bereits umgewandelte Bilder bleiben, wie sie sind. Füge das Foto einfach noch einmal hinzu.

Kann ich WebP-Bilder in WordPress hochladen?

Ja, WordPress akzeptiert WebP seit Version 5.8. Damit WordPress daraus verkleinerte Varianten erzeugt, muss auch die Bildbibliothek auf deinem Server WebP unterstützen.

Funktioniert das auch auf dem iPhone?

Ja. Kann dein Browser selbst kein WebP erzeugen, wie derzeit Safari, lädt das Tool beim ersten Bild einen eigenen WebP-Encoder nach. Auch der läuft auf deinem Gerät. Das erste Bild dauert deshalb einen Moment länger.

Sollte ich meine Fotosammlung in WebP umwandeln?

Eher nicht. Aufnahmedatum, Kameradaten und Ortsangaben gehen dabei verloren, und jede erneute Kompression kostet etwas Qualität. WebP eignet sich für Bilder, die auf einer Website erscheinen. Die Originale behältst du besser als JPG.