Läuft im Browser · kein Upload

Bild-Tools

PNG in WebP umwandeln

Kurzantwort

Wandelt PNG-Bilder in WebP um und behält transparente Bereiche bei. So bekommst du kleinere Dateien für deine Website, ohne dass deine Grafiken den Rechner verlassen.

Aktualisiert am

PNG zu WebP

  • Lokal im Browser

    Dein Browser wandelt die Dateien selbst um.

  • Kein Upload

    Deine Dateien bleiben auf deinem Gerät.

  • Ohne Anmeldung

    Du brauchst kein Konto und keine E-Mail-Adresse.

  • Keine Cookies

    Darum gibt es hier auch kein Cookie-Banner.

In 4 Schritten

So funktioniert es

  1. Schieb den Qualitätsregler nach oben, wenn deine Grafiken harte Kanten haben, etwa Pixel-Art oder Bedienoberflächen.

  2. Füge die PNG-Dateien per Drag-and-drop oder über „Dateien auswählen“ hinzu.

  3. Prüf in der Liste, ob die WebP-Dateien kleiner geworden sind als die PNGs.

  4. Lade die Ergebnisse einzeln oder gesammelt als ZIP herunter.

Hintergrund

Mehr erfahren

Kleiner als PNG, trotzdem transparent

PNG ist das übliche Format für Logos, Icons, Illustrationen und Screenshots. Es speichert verlustfrei und kann durchsichtige Bereiche darstellen. Auf einer Website sind PNG-Dateien aber oft unnötig groß. JPG wäre kleiner, kennt jedoch keine Transparenz. WebP verbindet kleine Dateien mit einem Alphakanal.

Typische Kandidaten sind ein freigestelltes Produktbild für einen Onlineshop oder das Logo im Kopf einer Website. Nach der Umwandlung bleibt der Hintergrund durchsichtig. Auch halbtransparente Pixel, etwa an geglätteten Kanten, behält das WebP bei.

Webversion und Vorlage trennen

Ein PNG hält jeden Pixel exakt fest. Dieses Tool speichert WebP mit dem eingestellten Qualitätswert und bietet keinen eigenen verlustfreien Modus. Bei Illustrationen mit Verläufen und Schatten fällt das kaum auf. Heikler sind Grafiken, die Pixel für Pixel gestaltet wurden. In Pixel-Art, kleinen Icons oder Bedienoberflächen können Farben an harten Kanten leicht ineinanderlaufen. Ein höherer Qualitätswert verringert das.

Nutze das WebP deshalb als Kopie für die Website und heb das PNG als Vorlage auf. Musst du die Grafik später ändern, bearbeitest du das PNG und wandelst es neu um. So sammeln sich keine Kompressionsspuren an.

Was du vorher wissen solltest

WebP speichert 8 Bit pro Farbkanal. 16-Bit-PNGs aus Scannern oder aus der RAW-Entwicklung verlieren dabei feine Farbabstufungen. Am Bildschirm fällt das selten auf. Für die Weiterbearbeitung bleibt das PNG trotzdem die bessere Vorlage.

Animierte PNGs (APNG) lehnt das Tool mit einem Hinweis ab. Sonst käme nur das erste Bild der Animation heraus.

Bei sehr kleinen Grafiken lohnt ein Blick auf die Dateigröße in der Ergebnisliste. Ein gut optimiertes PNG mit wenigen Farben ist manchmal schon kleiner als das WebP. Dann behältst du einfach das PNG.

Formate und Grenzen

Gut zu wissen

  • Dieses Tool erwartet PNG und erzeugt WebP. JPG-, WebP- und HEIC-Dateien wandelt es ebenfalls um, wenn du sie mit hineinziehst.
  • Der Alphakanal bleibt erhalten, halbtransparente Pixel eingeschlossen.
  • Die Qualität steht anfangs auf 85. Einen eigenen Schalter für verlustfreies WebP hat das Tool nicht.
  • 16-Bit-PNGs reduziert das Tool auf 8 Bit pro Farbkanal, weil WebP nicht mehr speichern kann.
  • Textnotizen und EXIF-Angaben aus dem PNG übernimmt das WebP nicht. Farbprofile rechnet das Tool vor dem Speichern in sRGB um.
  • Ein Bild darf bis zu 50 Megapixel haben, auf iPhone und iPad bis zu 16 Megapixel. Größere Bilder lehnt das Tool mit einem Hinweis ab.
  • Alle fertigen Bilder zusammen dürfen bis zu 512 MB groß sein, auf iPhone und iPad bis zu 192 MB. Diese Grenze gilt auch für das ZIP.

FAQ

Häufige Fragen

Deine Frage ist nicht dabei? Schreib uns

Bleibt der transparente Hintergrund beim Umwandeln erhalten?

Ja. WebP hat wie PNG einen Alphakanal. Durchsichtige Flächen bleiben durchsichtig, halbtransparente Kanten ebenso.

Ist WebP verlustfrei?

Das Format kennt beide Varianten. Dieses Tool speichert immer mit dem Wert des Qualitätsreglers und hat keine eigene Option für verlustfreies WebP.

Warum ist meine WebP-Datei größer als das PNG?

Das kommt bei kleinen Grafiken mit wenigen Farben vor, zum Beispiel bei Icons. Solche PNGs sind oft schon sehr gut komprimiert. Senk die Qualität oder nutz für diese Datei weiter das PNG.