Läuft im Browser · kein Upload

Bild-Tools

JPG in PNG umwandeln

Kurzantwort

Wandelt JPG-Bilder in PNG um, etwa wenn ein Programm oder Formular PNG verlangt oder du ein Bild bearbeiten willst, ohne bei jedem Speichern Qualität zu verlieren. Die Umwandlung läuft in deinem Browser, deine Bilder bleiben auf deinem Gerät.

Aktualisiert am

JPG zu PNG

Aufnahmedatum und Kamera übernimmt das Tool aus JPG- und HEIC-Fotos, die diese Angaben enthalten. Den Aufnahmeort (GPS) übernimmt es nur mit Haken.

  • Lokal im Browser

    Dein Browser verarbeitet die Dateien selbst.

  • Kein Upload

    Deine Dateien bleiben auf deinem Gerät.

  • Ohne Anmeldung

    Du brauchst kein Konto und keine E-Mail-Adresse.

  • Keine Cookies

    Darum gibt es hier auch kein Cookie-Banner.

In 3 Schritten

So funktioniert es

  1. Zieh deine JPG-Dateien in das Feld oder wähle sie über „Dateien auswählen“ aus. Am Computer kannst du auch einen ganzen Ordner ablegen.

  2. Soll bei Fotos der Aufnahmeort im PNG bleiben, setz den Haken bei „Ortsdaten behalten“. Einen Qualitätsregler braucht PNG nicht, es speichert verlustfrei.

  3. Lade die PNGs einzeln herunter. Sobald zwei oder mehr fertig sind, geht auch ein ZIP mit allen.

Hintergrund

Mehr erfahren

Wann du ein PNG brauchst

Fotos liegen fast immer als JPG vor. Ein PNG brauchst du, wenn jemand anderes das Format vorgibt. Manche Druckdienste für Aufkleber und Schilder verlangen PNG-Vorlagen, ebenso Bildbaukästen für Präsentationen oder Upload-Felder, die nur PNG annehmen. Auch Grafikprogramme arbeiten lieber mit PNG, wenn du ein Bild in mehreren Schritten bearbeitest.

Der zweite Grund ist die Bearbeitung selbst. Ein JPG verliert bei jedem Speichern etwas Schärfe, weil das Format neu komprimiert. Ein PNG kannst du zuschneiden, beschriften und zwischendurch sichern, so oft du willst. Die Qualität bleibt auf dem Stand, den das JPG beim Umwandeln hatte.

Typische Fälle:

  • Du willst ein Produktfoto freistellen. Als PNG öffnest du es im Bildprogramm, entfernst den Hintergrund und speicherst das Motiv mit durchsichtigem Rand.
  • Ein Screenshot liegt nur als JPG vor, und du fügst Pfeile und Beschriftungen ein. Die Schrift wird beim Zwischenspeichern nicht weiter unscharf.
  • Die Druckerei für Aufkleber nimmt nur PNG an, und dein Logo hast du lediglich als JPG.

Was das PNG nicht ändert

Durchsichtig wird beim Umwandeln nichts. JPG speichert keine Transparenz, also ist auch das PNG vollflächig, selbst wenn der Hintergrund weiß aussieht. Die Transparenz entsteht erst, wenn du den Hintergrund in einem Bildprogramm entfernst.

Schärfer wird das Bild ebenfalls nicht. Die Kompression des JPGs hat feine Details schon entfernt und an Kanten kleine Klötzchen hinterlassen. Das PNG übernimmt genau diese Pixel. Ab jetzt kommen nur keine neuen Spuren mehr dazu.

Rechne mit größeren Dateien

PNG speichert jeden Pixel verlustfrei. Ein Foto belegt dadurch ein Mehrfaches seiner JPG-Größe. Bei Grafiken und Screenshots fällt der Unterschied kleiner aus, und solche Bilder verkleinert das Tool nach dem Umwandeln zusätzlich ohne Verlust. Große Fotos lässt es dabei aus, weil das sehr lange dauern würde.

Für Mailanhänge und Formulare mit Größengrenze bleibst du deshalb besser beim JPG. Hast du ein bearbeitetes PNG fertig und brauchst es wieder klein, hilft PNG in JPG umwandeln.

Fotodaten und Drehung

Aufnahmedatum, Kamera und Objektiv übernimmt das Tool aus dem JPG ins PNG. Den Aufnahmeort lässt es weg, solange der Haken bei „Ortsdaten behalten“ fehlt. Hochkant aufgenommene Handyfotos stehen im PNG richtig herum, weil das Tool die gespeicherte Drehung auf die Pixel anwendet.

Formate und Grenzen

Gut zu wissen

  • Hier wird aus einem JPG immer ein PNG. Bringst du PNG, WebP, HEIC, AVIF, GIF oder BMP mit, landen auch diese Bilder als PNG in der Liste.
  • Das PNG übernimmt die Pixel des JPGs ohne neuen Verlust. Klötzchen und Unschärfe aus der JPG-Kompression bleiben aber sichtbar.
  • Ein JPG hat keine durchsichtigen Bereiche, deshalb ist auch das PNG vollflächig. Den Hintergrund entfernt das Tool nicht.
  • Bei Grafiken und Screenshots bis 6 Megapixel (auf iPhone und iPad bis 4) verkleinert das Tool das PNG nach dem Umwandeln noch einmal ohne Verlust. Kamerafotos sind größer und behalten das PNG des Browsers, bei ihnen würde dieser Schritt zu lange dauern.
  • Aufnahmedatum, Kameramodell und Objektiv aus dem JPG schreibt das Tool als EXIF ins PNG. Die GPS-Position kommt nur dazu, wenn du „Ortsdaten behalten“ anhakst.
  • Eine im EXIF gespeicherte Drehung wendet das Tool auf die Pixel an. Farbprofile rechnet es in sRGB um.
  • Ein Bild darf bis zu 50 Megapixel haben, auch auf iPhone und iPad. Größere Bilder lehnt das Tool mit einem Hinweis ab. Auf iPhone und iPad verkleinert es Bilder über 16 Megapixel beim Umwandeln auf 16 Megapixel, das Seitenverhältnis bleibt gleich. Die Ergebnisliste nennt dann die neuen Maße.
  • Alle fertigen Bilder zusammen dürfen bis zu 512 MB groß sein, auf iPhone und iPad bis zu 192 MB. Diese Grenze gilt auch für das ZIP.

FAQ

Häufige Fragen

Deine Frage ist nicht dabei? Schreib uns

Bekommt mein Bild als PNG einen transparenten Hintergrund?

Nein. JPG kann keine Transparenz speichern, also hat auch das umgewandelte PNG keine durchsichtigen Stellen. Ein weißer Hintergrund bleibt weiß. Freistellen musst du das Motiv danach in einem Bildprogramm. Das PNG kann die Transparenz dann speichern.

Warum ist das PNG viel größer als mein JPG?

JPG lässt beim Speichern feine Details weg und spart dadurch viel Platz. PNG hält jeden Pixel exakt fest. Ein Foto belegt als PNG deshalb ein Mehrfaches an Platz. In unseren Tests war das PNG etwa drei- bis achtmal so groß wie das JPG. Je stärker das JPG komprimiert war, desto größer fiel der Unterschied aus. Grafiken und Screenshots bis 6 Megapixel (auf iPhone und iPad bis 4) komprimiert das Tool nach dem Umwandeln stärker, ohne einen Pixel zu ändern. Bei großen Fotos lässt es diesen Schritt aus.

Verschwinden die JPG-Artefakte im PNG?

Nein. Klötzchen, Farbsäume an Kanten und verwaschene Flächen stecken schon in den Pixeln des JPGs und bleiben im PNG erhalten. Bearbeitest und speicherst du das PNG danach, kommen keine neuen hinzu.

Bleiben Aufnahmedatum und Ort im PNG erhalten?

Datum und Uhrzeit der Aufnahme stehen im PNG, dazu Kamera und Objektiv. Den Ort übernimmt das Tool nur mit Haken bei „Ortsdaten behalten“. Manche Programme lesen diese Angaben aus PNG-Dateien nicht aus. Lädst du die Bilder als ZIP herunter, tragen sie die Aufnahmezeit zusätzlich als Dateidatum.

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